Mentaltraining in der Strebebegleitung

Die Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes, für den ich ehrenamtlich tätig war, bat mich, einen in ihren Augen schwierigen Fall zu übernehmen. Ein 50-jähriger Mann hatte eine Krebsdiagnose erhalten, die ihm nur noch eine kurze Lebensdauer ließ. Die Ehefrau des Kranken hatte um Unterstützung gebeten, weil sie mit der Situation ihres Mannes überfordert war. An einem sonnigen Wintertag besuchte ich das erste Mal den Krebskranken. Die Koordinatorin verabschiedete sich nach weinigen Minuten und ich war allein mit dem Mann. Weiterlesen →