Motivation

Motivation als Triebkraft für betriebliche Prozesse

Der Begriff Motivation leitet sich ab aus dem Begriff Motiv, der aus dem lateinischen motivum = Beweggrund, Antrieb herrührt.

Zwei Elemente lassen sich in zahlreichen Motivationstheorien und Führungslehren finden. Dies sind die beiden Richtungen des Antriebs für Menschen – Furcht und Freude, die durch Tadel und Lob vermittelt werden.

Im Kern geht es jedoch darum, die Mitarbeiter durch die Wertschätzung ihrer Arbeit am betrieblichen Ergebnis zu beteiligen.
Das bedeutet einerseits Anerkennung erbrachter Leistungen und Lob für überdurchschnittliches Engagement. Andererseits ist es wichtig, Minderleistungen in Bezug auf die Zielstellungen wahrzunehmen und durch eine kritische Auseinandersetzung damit die Leistungsbereitschaft zu fördern.
Außerdem müssen geeignete betriebliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die einer erhöhten Leistungsbereitschaft dienlich sind.

Das zuweilen in Motivationstrainings praktizierte Aufputschen der Mitarbeiter hat mit wirksamen, langfristig ausgerichteten Motivationsstrategien nichts zu tun.

Vielmehr geht es bei Intelligenz System Transfer darum, Strukturen zu schaffen, in denen und durch die Motivation erzeugt und gesteigert wird. Dazu zählen:

– sinnvolle Arbeitsinhalte,
– zweckmäßige Arbeitsplatzgestaltung,
– optimale Aufbauorganisation und Ablauforganisation,
– Gestalten einer tragfähigen Befugnisregelung,
– Wahrnehmen der Führungsaufgaben durch die Leiter,
– wirksame Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat.